Die Ring-Kontingentsleitung sucht: Ein Team und Konzept für die Gestaltung eines Food House für das deutsche Kontingent

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Wie auch schon bei den vergangenen Jamborees rufen die Gastgeber dazu auf, dass sich die Nationen auch in Form sogenannter „Food houses“ auf dem Jamboree einbringen. Mit landes oder regionstypischen Snacks oder Gerichten gelingt oftmals der Zugang zu einer fremden Nation oder Kultur quasi „über den Magen“.
Inzwischen liegen konkrete Informationen vor, unter welchen formalen und gesetzlichen Auflagen die Gestaltung von Food houses und insbesondere die Einfuhr und der Umgang mit Lebensmitteln in Japan möglich sein wird.
(Picture: 22nd World Scout Jamboree Sweden 2011; CC Licence)


Die Ring-Kontingentsleitung sucht für das deutsche Kontingent zum 23. World Scout Jamboree in Japan:

Ein Team und Konzept für die Gestaltung eines

Food House für das deutsche Kontingent

Neben den regulären Aktivitäten im Rahmen der Programmmodule des Jamborees, der Darstellung im jeweiligen „headquarters“ und den Empfängen der einzelnen Nationen sind die „food houses“ auf den vergangenen Jamborees zu einem immer attraktiveren Aushängeschild geworden, um über nationale oder regionale Gerichte, Snacks oder Getränke die Besonderheiten eines Landes kennenzulernen. Zielgruppe der food houses sind dabei nicht nur die Teilnehmenden und Mitarbeitenden des Jamborees, sondern auch zu einem erheblichen Anteil die Tagesgäste, die nicht über das Jamboree verpflegt werden.

Schaut hierzu in die Gesamte Ausschreibung:

Ausschreibung Food House Jamboree 2015

 

 

One Comment

  1. anna |

    What about four different corners, northern germany,western germany,easter and southern germany . In each corner special famous food from those parts of the land to show the people, that germany is not only currywurst and beer

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